Heute im Kurs gesehen. Am Prompt lag es nicht.
Meine Claude-Workshops sind seit Wochen ausgebucht. Aber bei den Microsoft-Kursen sind noch viele Plätze frei.
Dabei ist Copilot in den letzten Monaten still und leise zu dem Werkzeug geworden, das im Arbeitsalltag am meisten abnimmt.
Nicht einmal sieben Prozent aller Microsoft-365-Nutzer haben die bezahlte Version. Die meisten anderen kennen nur das Chatfenster. Sie tippen eine Frage ein, kopieren die Antwort heraus und ahnen nicht, wie viel hinter diesem kleinen Knopf noch liegt.
Heute im Kurs kam die Frage, die immer kommt.
Wie mache ich mit Copilot schöne Präsentationen?

Ein Teilnehmer hatte alles richtig gemacht. Firmenvorlage geöffnet, Auftrag klar formuliert. Was herauskam, sah aus wie von einer fremden Firma, und niemand im Raum konnte sagen, warum.
Also haben wir die Vorlage geöffnet und nachgeschaut.
Der Grund war banal.
Die Firmenfarben lagen zwar auf jeder Folie, aber nur von Hand darauf gemalt, während tief in der Datei noch die Standardwerte von Microsoft standen, und genau die nimmt Copilot.
Das ist der ganze Trick.
Copilot schaut nicht auf das, was du siehst, sondern auf das, was in der Datei hinterlegt ist.
Wer das einmal in Ordnung bringt, braucht danach nur noch vier Schritte.

Ich habe diese vier Schritte auf einer Seite zusammengefasst.
Ein Auftragstext-Prompt zum Abtippen und mit dem, was in das kleine Regeldokument gehört.
Die Anleitungs-Seite als PDF kannst du über diesen Link herunterladen.
Du willst solche Impulse direkt ins Postfach? Hier kannst du unseren Newsletter abonnieren.
Dieser Artikel ist zuerst am 08.09.2026 als Newsletter erschienen. Wenige Tage später wird er automatisch als Blogartikel veröffentlicht.


