Was nach dem Pfingst-Reset wirklich zählt.
Drei ganz besondere Kurse, fünfzig Menschen, ein gemeinsamer Satz
Ich nutze die Gelegenheit für eine kurze Bestandsaufnahme, bevor du in den Juni-Modus kippst.
In den letzten Wochen habe ich meinen neuen Claude-Workshop dreimal durchgeführt.
Mein Fazit. Chat, Copy und Paste und Frage-und-Antwort-Spiel sind 2026 wirklich vorbei.
Rund fünfzig Menschen, die meisten aus dem Mittelstand, ein paar Konzerne dazwischen. Verkaufsleitung, HR, IT, ein Geschäftsführer mit Skepsis im Gesicht.
Was mich umgehauen hat: Es war nicht das Tool, das die Leute fasziniert hat. Es war der Moment, in dem sie verstanden haben, dass sie Claude nicht bedienen, sondern einrichten.
Memory an. Projekt anlegen. Skill schreiben. Dann läuft die Sache.

Einer aus dem Kurs hat mir hinterher geschrieben:
„Bei uns in der Firma haben wir ein Weiterbildungsfeedbackportal, in dem Mitarbeitende über Schulungen ungeblümt schreiben können. Ich hab’ deinen Kurs dort mit 5/5 Sternen bewertet.“
Der Satz, den ich danach in jedem Kurs gehört habe, war der gleiche:
„Warum hat mir das vorher keiner so erklärt?“
Weil die meisten KI-Schulungen Prompts erklären.
Ich zeige stattdessen, wie du dir ein System baust, das ohne dich weiterläuft.
Memory, Projekte, Skills, Connectors, Automatisierungen. Fünf Bausteine. Zwei Stunden täglich, die du zurückbekommst.
Das ist der Stoff, aus dem Zukunftsfähigkeit gemacht ist.
Nicht aus Schlagworten.
Dieser Artikel ist zuerst am 09.06.2026 als Newsletter erschienen. Wenige Tage später wird er automatisch als Blogartikel veröffentlicht. Du möchtest alle News immer direkt lesen?
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